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Seelen die ihren Weg ins Licht nicht finden

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Wo befinden sich diese Seelen? 

In der 4. Dimension, also ganz in der Nähe unserer Dimension, finden sich die Seelen ein, die nicht ins Licht gehen können oder wollen oder die den Zeitpunkt verpasst haben, der ihnen bereitgestellt wurde, als sie gestorben sind.

Nach unserem Verständnis sind es Verstorbene. Sie haben nach ihrem Tod noch einige Zeit, der irdischen Welt beizuwohnen. Sie dürfen Verwandte, liebe Personen, Orte besuchen, die ihnen wichtig waren. So haben sie die Möglichkeit sich von allen irdischen zu lösen und bereiten sich damit vor, ins Licht zu gehen, also in die höchste Dimension. Dort wird das bisherige Leben aufgearbeitet, sie Seelen lernen und bereiten sich auf ihre nächste Inkarnation vor.

Die Seelen, die uns belasten, sind entweder aus Furcht vor einer göttlichen Strafe nicht ins Licht gegangen (Hölle, Teufel, Fegefeuer) oder glaubten einfach nicht daran, dass das Licht der Eingang zu einer höheren Bewusstseinsebene ist. Sie leben mit ihrem Astralleib weiter und befinden sich ständig in der Ebene zwei und drei.

Das sind die „verlorenen“ oder „verirrte Seelen. Arme Seelen die z.B. durch die katholische Kirche zur Furcht erzogen worden sind. Diese Furcht setzt sich bis nach dem Tode fort und die Seele kann nicht aus eigener Kraft den Weg in die höhere Dimension, dem Licht finden.

Sehr viele Katholiken, darunter Priester, Nonnen oder Tiefgläubige, die eine Furcht vor den „strafenden“ Gott haben, sind unter diesen armen Seelen, weil sie die Gelübde oder Gottgläubigkeit nicht eingehalten haben.

Der strafende Gott der katholischen Kirche ist aber nicht der Gott, der sie erwartet, wenn sie das irdische Dasein verlasen. Gott ist die pure LIEBE. Es gibt keinen strafenden Gott, nur das pure göttliche Licht, das die Erleuchtung bringt.

Es handelt es sich dabei ganz häufig um katholisch erzogene Menschen, darunter eben – wie bereits erwähnt – Priester und Nonnen, die den strengen Gelübden nicht standhalten konnten und nun furchtbare Angst vor der Hölle haben. Sie glauben an den strafenden Gott, der sie ins Fegefeuer wirft.

Die dunkle Seite

Die Wesen, die nicht ins Licht gehen, nehmen wir in grauer oder dunklerer Schattierung war und man kann diese Flecken in der Aura erkennen. Manchmal merken wir ihre Anwesenheit nicht, weil sie versteckt im Inneren weilen oder schlafen. Die Belastung ist jedoch da.

Diese Seelen merken, wenn wir ähnliche Energien, eine ähnliche Aura wie sie haben. Wenn wir Angst und Wut empfinden, senden wir ein Signal aus, was diese Wesen anzieht. Wir erzeugen die Resonanz, die Gleich und Gleich anzieht.

Sie bedienen sich unserer Süchte und Eigenschaften. So wird eine Seele einen Alkoholiker aufsuchen, die zu Lebzeiten selbst Alkoholiker war. Sie suchen die Sucht, die zu Lebezeiten bereits praktiziert wurde.

Auch andere Eigenschaften ziehen die Wesen an. Essensgewohnheiten, wie die Liebe zu süßen Speisen oder der Völlerei, sind ein großer Anziehungsfaktor für verstorbene Seelen, die sich der Völlerei hingegeben haben.

Sie sind natürlich bestrebt, diese Dinge weiterhin als Geistwesen zu praktizieren oder zu genießen und können von diesen irdischen Genüssen oder der Sucht nicht lassen.

Die Seelen dringen in unseren Kopf ein, sie benutzen unser Geruchs- und Geschmackssystem. Mit diesem Eindringen beeinflussen sie uns, dies immer weiter zu tun, damit sie entsprechend davon profitieren können.

Die Seele ist natürlich bestrebt, dass wir uns niemals von dieser Sucht befreien. Aus diesem Grund, haben manche Suchtkranke so große Schwierigkeiten von der Sucht wegzukommen, obwohl sie sehr gut wissen, dass diese Sucht ihnen schadet.

Die Seelen fühlen sich bei uns geborgen und haben Angst, wenn wir uns verändern und die Resonanz verlieren.

Seelen suchen oft die Nähe von liebevollen, herzlichen und guten Menschen, die ihnen Ruhe und Wärme versprechen. Allerdings sind diese Seelen sehr blockierend für unsere Entwicklung und unser eigenes seelisches Wachstum.

Manchmal sind es auch Kinderseelen, die noch gar nicht wissen, dass sie gestorben sind, die Angst vor Strafen oder Misshandlungen haben und sich in uns verstecken möchten.

Einige der Seelen sind noch bereit ins Licht zu gehen, weil sie noch nicht fertig sind, eine Mission oder noch Aufgaben zu erledigen haben.

Manche Seelen können vom irdischen Leben nicht los lassen. Sie haben Machtgefühl. Sie möchten Begierde, Süchte und Lüste spüren und bedienen sich dann der physischen Körper, um diese auszuleben.

Dann übernehmen sie unser Handeln und Denken und sprechen zu uns. Wenn unsere irdische Seele labil ist, dann unterwerfen wir uns dieser Macht, die auf uns ausgeübt wird. Dann ist keine Unterscheidung mehr zwischen den eigenen und den fremden Gedanken mehr möglich.

Wir bezeichnen diese Menschen als “geisteskrank”.

Die Folgen für unsere Handeln und unseren Körper ist fatal. Wir fühlen Kälte, Kopfschmerzen. Wir müssen ständig niesen und verlieren den Geruchs- Geschmackssinn, weil dies nun eine andere Seele für uns übernimmt. Ein Zeichen ist auch Milzstechen, da die Seelen sich gerne in der Gegend des Zwerchfells aufhalten.

Sie rauben uns unsere Energie, wir bekommen Fieber und werden ernstlich krank. Am Ende kommt es zur Lethargie, wir geben auf und werden antriebslos und unsere Lebenskraft schwindet.

Wir haben Gedanken, die uns fremd sind und sie stören die Konzentration. Wir können im Beruf nichts mehr leisten und verspüren Angst und Wut, obwohl wir keinen Grund dafür haben.

Sie brauchen unsere Energie, um sich davon zu ernähren, daher fühlen wir uns dann schlapp und müde, antriebslos, lethargisch. Sie ernähren sich von unsere Lebenskraft. Das Immunsystem wird schwach, was eine Folge von vielseitigen Erkrankungen nach sich ziehen kann.

Depressionen, Todesängste, Phobien und die Ausprägung unserer eigenen Charakterschwächen treten zum Vorschein.

Der Energiefluss ist blockiert, und Realitätsverlust, Besessenheit und Geisteskrankheiten übernehmen die Kontrolle über den Körper und die Seele.

 

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